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Neues aus der Industrie
Volvos neuer Dummy schliesst die letzte Lücke bei der Simulation von Unfallfolgen am Menschen: Heute ist jeder Insasse eines PKW durch umfassende Sicherheitssysteme geschützt. Nur einer nicht, das ungeborene Kind. Um Informationen darüber zu erhalten, welche Einflüsse eine werdende Mutter und ihr ungeborenes Baby bei Unfällen ausgesetzt sind, hat Volvo Cars das erste offizielle Computermodell eines "schwangeren" Dummys entwickelt. Das Computermodell ermöglicht eine sehr detaillierte Untersuchung der Bewegungen des Gurts sowie Einflüße von Gurt und Airbag auf die Gebärmutter, die Plazenta und den Fötus. Der Schwerpunkt der Forschung wird auf der Weiterentwicklung des Dreipunkt-Gurtes liegen, damit den besonderen Anforderungen der schwangeren Frauen besser Rechnung getragen werden kann. Immerhin klagen viele über Beschwerden oder Unbequemlichkeiten: Der Gurt scheuert, er rutscht am Bauch hoch, statt auf der Hüfte zu sitzen und gefährdet das Kind. Fatale Folge: Bis zu 13% aller schwangeren Frauen verzichten auf den Sicherheitsgurt.
Die Abkehr vom reinen Sozialismus in China ist unumkehrbar. Letzter Beweis ist das Aushängeschild der Firma Hafei auf der kommenden Beijing Motor Show. Statt eines Handtraktors, eines neuen, verbesserten Fahrrads oder einer neuen Funktionärslimousine zeigt man den Hafei HF Fantasy, ein Sportcoupé. Statt auf die Entwurfskraft des Kollektivs zu setzen, hat man bei Hafei den Hauslieferanten Pininfarina mit dem Design des Fahrzeugs beauftragt, der damit nach einem Minivan und dem neuen Kleinwagen "Logo", der auch in Beijing gezeigt wird, schon das dritte Fahrzeug gestaltet.
Das Smart City Coupé im New Yorker Museum of Modern Art. Email an die Redaktion Das Copyright an Text und Fotos liegt, sofern nicht anders angegeben, bei den Herstellern |
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