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Inhalt Jahrgang 2003
Termine: Messen, Treffen, Rennen, Rallyes, Ausfahrten Neues aus der Industrie
Ford Fusion: Zeitzeichen Mit dem Fusion geht Ford neue Wege: die Kölner Mixtur aus Kompaktwagen und SUV vereint gleichzeitig Kleinwagen, Microvan und Kombi im robusten Geländewagen-Look. Die Klientel für diesen stadtaktiven Wagen soll in erster Linie die junge Familie sein, die in der City auf engem Raum mit dichtem Verkehr und Emissionen leben und fahren muss.
Rover Streetwise TCie: Täglich Wildnis Rover ist das Kunststück gelungen, auf der Basis des Typs 25 ein auffälliges Auto zu zaubern. Das magische Wort heißt "On-Road": höhergelegt und mit einer bulligen Optik versehen, die Stilelemente von Off-Roadern aufgreift, ist das wahre Revier des Streetwise der Asphalt-Dschungel der Großstadt.
Kia Sorento: Die Marktführer im Visier Mit dem Sorento hat Kia zweifellos den Schritt ins prestigeträchtige Segment der gehobenen Sport Utility Vehicle (SUV) geschafft. Kias Offroader als Mixtur aus komfortablem SUV und vollwertigem Geländewagen dürfte der etablierten Konkurrenz in Form ihrer Mercedes ML, BMW X5 und Lexus RX 300 Kopfschmerzen bereiten: Erstens wird der Luxus-Softroader zu einem attraktiven Preis angeboten. Zweitens ist der Sorento nahezu komplett ausgestattet.
Mazda6 Sport Kombi: Schön praktisch Die markante Front des Mazda6 mit dem neuen Fünf-Punkt-Kühlergrill und den schmalen Klarglas-Scheinwerfem zeigt das neue Familiengesicht der Marke, mit dem man Abschied vom bisher so braven Image nehmen möchte. Die Form des Kombi gibt sich sportlich: Eine ausgeprägte seitliche Sicke markiert den Übergang der keilförmigen Karosseriebasis zum filigranen Aufbau und gibt der Seitenansicht des Wagens einen athletischen Charakter.
Mitsubishi Lancer: Emotionalität ganz praktisch Der neue Lancer kommt vorerst in zwei Versionen auf den Markt, nähmlich als klassische Stufenhecklimousine und als Kombi. Als erstes Serien-Modell führt das Volumenmodell die progressiven Gestaltungselemente aus dem Pajero Evo 2+2 von 2002 in die Serie ein.
MG TF: Spaßmobil Autos wie den MG TF darf man nicht mit den gleichen Maßstäben messen, die für Familiencabrios wie den VW Golf oder den Renault Megane gelten. Bei dem britischen Mittelmotor-Roadster steht ausschließlich der Spaß am Au tofahren im Vordergrund und dafür ist er bestens gerüstet.
Citroën C3: Charmant und praktisch Mit dem C3 ergänzt Citroen seine Modellpalette: Das Stadtauto im Polo-Format wurde zwischen Saxo und Xsara positioniert. Es soll bei kompakten Außenmaßen neben seinem großzügigen Raumangebot auch Allround-Qualitäten wie Langstreckentauglichkeit, hohe Fahrsicherheit und eine komfortable Ausstattung bieten. Da der französische Hersteller mit dem Doppelwinkel im Firmenlogo inzwischen auch auf deutsche Kundenwünsche eingeht, stehen die Chancen gut, hierzulande mit diesem Wagen ebenfalls schwarze Zahlen zu schreiben.
Daewoo Nubira: Neue Qualitäten Nachdem der koreanische Autohersteller Daewoo bei General Motors untergeschlüpft ist, geht es aufwärts mit dem Unternehmen. Vor allem die zweite Generation des Nubira, die in Zusammenarbeit mit Pininfarina entstanden ist, entpuppt sich als interessantes Angebot. Das Ergebnis kann sich sehen lassen - und vom Nutzwert her stimmt das Konzept auch.
BMW 330i Cabrio SMG: Das Beste aus zwei Welten Mit BMWs Engagement in der Formel 1 möchte der Kunde auch Synergieeffekte in seinem Alltagswagen sehen. Die SMG-Getriebetechik, bisher nur im M3 angeboten, ist nun auch für andere Varianten der 3er-Serie lieferbar. Die Symbiose aus Sportlichkeit und hohem Nutzwert wertet die Fahrzeuge deutlich auf.
Mini One D: Ölbrenner Kein Hersteller kann heute auf ein Dieselmodell in seiner Kleinwagenreihe verzichten. BMWs MINI war bisher nur als Benziner zu bekommen und diese Lücke musste geschlossen werden! Nun also gibt es, zum ersten Mal in der Geschichte des MINI, einen Selbstzünder.
MG ZT-T: Rover im Trainingsanzug Eine Produktlinie ist für einen Hersteller zu wenig. Mit dem MG F war die Marke MG wieder erfolgreich eingeführt, und der nun notwendige Ausbau der Angebotspalette musste schnell und preiswert erfolgen. Da bot sich der Rückgriff auf eine gute alte englische Tradition an, das Badge Engineering. Mit wenigen Änderungen wurde aus dem Rover 75 Tourer der MG ZT-T.
Rover 75 Tourer: Britischer Edel-Laster Die MG Rover Group besann sich mit dem Rover 75 Tourer auf alte britischen Tugenden: Stil wird wieder groß geschrieben. Das Kombi ergänzt die 75er-Baureihe und konkurriert im Segment der oberen Mittelklasse. Ausgestattet mit Vier- und Sechszylinder-Motoren (1,8 Liter, 2,0 Liter und 2,5 Liter Hubraum) und dem 2-Liter-Common-Rail-Dieseltriebwerk bietet der elegante und eigenständige Brite einen Weg raus aus der Masse.
Toyota Yaris TS: Sportliche Bewegung Dem leicht skurril aussehenden Toyota Yaris ist die Sportlichkeit nicht in die Wiege gelegt worden. Funktionalität, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit sind die Tugenden, die den Erfolg des kleinen Japaners am hiesigen Markt ausmachen. Da der Wettbewerb aber ein sportliches Modell in jeder Baureihe verlangt, legte Toyota jetzt den Yaris TS auf.
Skoda Superb 1.8 Turbo: Qualität für Preisbewußte Der Superb tritt in die Fußstapfen der 1934 von den Tschechen präsentierten Luxuslimousine. Seit der Übernahme durch den VW-Konzern im Jahre 1991 hat sich Skoda zu einem technisch und qualitativ auf höchstem Niveau arbeitenden Hersteller entwickelt. Der ausschließlich frontgetriebene Superb erfüllt sämtliche räumlichen Ansprüche, die man an ein Fahrzeug der gehobenen Mittelklasse stellt und ist mit seinem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis und seinen Qualitätsmerkmalen ein attraktives Angebot.
Daihatsu YRV 1.3 Top: Flott, kompakt, praktisch Dort, wo sein Größenvorteil im meist ausgelasteten Stadt- und Nahverkehr zum kaufentscheidenden Kriterium wird, kann der Daihatsu YRV seine Vorteile ausspielen. Abgesehen vom günstigen Preis-/Leistungsverhältnis bieten der kürzlich in Deutschland eingeführte Mini-Van auch einen guten Nutzwert: Der Fünfsitzer hat eine gute Sicherheits- und Serienausstattung, lässt sich multifunktional verwenden und hat ein attraktives Design.
Citroën C5: Dauerbrenner Der C5 weist zwar Limousinen-Charakter und Van-typische Merkmale auf, die traditionellen Citroën-Proportionen wurden aber beibehalten. Der lange Radstanderlaubt einen sehr geräumigen Innenraum mit beachtlicher Knie- und Ellenbogenfreiheit. In Verbindung mit dem 2.2-Liter-HDi-Common-Rail-Diesel und der verbesserten hydropneumatischen Federung entsteht so eine charaktervolle Reiselimousine.
Kia Carnival II: Preis- und Leistungs-Offensive Der aktuelle Kia Carnival II lässt nicht nur wegen der inzwischen erfolgten Modellpflege kaum noch Wünsche offen. Abgesehen vom firmenüblichen Kampfpreis (die Top-Version kostet 23.970 Euro) wurde die Qualität weiter verbessert und die Serienausstattung komplettiert.
SEAT Alhambra 1,9 TDI: Dauerbrenner SEATs multifunktionales Großraumfahrzeug Alhambra wurde modifiziert. Die Modellpflege erstreckte sich aber nicht nur aufs Design und das umfangreichere Ausstattungsprogramm, sondern auch auf weitere Getriebe- und verbesserte (Diesel-) Motor-Varianten.
Peugeot 206 HDi: Auf der Erfolgsstraße Der 206 bleibt Verkaufsschlager von Peugeot mit bisher rund drei Millionen gefertigten Modellen. Und das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass Neuerungen dieser Baureihe in atemberaubendem Tempo erfolgen.
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