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Neues aus der Industrie
Auf dem Automobilsalon in Detroit wurde er als Concept Car gezeigt, auf dem Genfer Salon wird der Lamborghini Murciélago Roadster in seiner endgültigen Form stehen.
Vor fünf Monaten wurde der Altea Prototyp auf der IAA präsentiert - jetzt feiert das Serienfahrzeug Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon. Der Altea ist der erste SEAT, der seit der Integration der spanischen Marke in die Audi-Markengruppe im Jahr 2002 entwickelt wurde. Mit dem Altea definieren die Spanier die Formensprache ihrer zukünftigen Modelle. Die Frontpartie mit ihren "Luchsaugen" sowie dem großen, in Chrom umrandeten Kühlergrill ist die Blaupause für das zukünftige Markengesicht. Vom Spoiler über den Kotflügel fließen aufsteigende Linien dynamisch zu den Fahrzeugseiten und profilieren eine dynamische Seitenansicht. Die neue Motorengeneration mit FSI-Technologie, die neu konstruierte Federbeinvorderachse, die Mehrlenkerhinterachse und eine neue elektromechanische Servolenkung sorgen dafür, dass es nicht nur bei der sportlichen Optik bleibt. Stärkster Benziner für den Altea ist der 2.0 FSI mit 110 kW/150 PS, gefolgt vom 1.6 Liter mit 75 kW/102 PS. Bei den Dieselmotoren markiert der 2.0 16V TDI mit 103 kW/140 PS die Leistungsspitze, mit im Angebot ist beispielsweise auch der 1.9 TDI mit 77kW/105 PS. Die Zweiliter FSI- und TDI- Versionen bekommen ein Sechsganggetriebe. Für den FSI ist zudem eine Sechsgangautomatik mit sequenzieller Tiptronic verfügbar, während der TDI mit dem neuen direktschaltenden Sechsgang-Automatikgetriebe DSG kombiniert werden kann. Innen finden sich ein variabel gestaltbarer Mono-Space-Innenraum und eine sportliche Ausstattung. Mit 4,28 Metern Länge, 1,77 Metern Breite und 1,57 Metern Fahrzeughöhe bietet der Altea Geräumigkeit auf allen fünf Sitzplätzen. Dabei kommt der Laderaum nicht zu kurz. Der doppelbödige Kofferraum hat ein Volumen von über 400 Litern. Selbstverständlich ist der Altea mit einem umfangreichen Sicherheitspaket wie ABS, TCS und ESP sowie dem Bremsassistenten HBA zur optimalen Nutzung der Bremskraft ausgestattet. Mitte des Jahres kommt der neue SEAT Altea in Deutschland auf den Markt. RR
Mit der jüngsten Generation des A6 debütiert eine Limousine, die mit technologischem Potenzial, Komfort und guter Ausstattung den Spitzenplatz im Wettbewerb anpeilt. Kraftvolle TDI- und Ottomotoren mit bis zu acht Zylindern und 246 kW (335 PS), moderne Getriebetechnologie sowie Front- oder permanenter Allradantrieb quattro liefern die Basis für die Fahrdynamik der neuen Sportlimousine. Das Fahrwerk des neuen A6 setzt auf bewährte Technologie: auf die weiter entwickelte Vierlenker Vorderachse und die aus dem Audi A8 bekannte spurgesteuerte Trapezlenker-Hinterachse - eine Kombination, die sowohl bei Frontantriebs- als auch bei quattro-Varianten zum Einsatz kommt. Alternativ zur konventionellen Stahlfederung wird ab Anfang 2005 auch die adaptive air suspension mit Luftfeder-Elementen und adaptiver Dämpfung an Vorder- und Hinterachse erhältlich sein. Unterschiedliche Abstimmungs-Modi - wählbar über das Multi Media Interface - ermöglichen bei der Entscheidung für die adaptive air suspension stets die Wahl der optimalen Fahrwerksauslegung für alle Straßenbedingungen. Das Trapez des Singleframe-Kühlergrill ist das auffälligste Merkmal des neuen A6 hier wird zum erstenmal das neue Gesicht der Marke in Serie gefertigt. Die allgemeine Linienführung folgt der bekannt klaren Audi-Architektur: Die Grundproportionen der Limousine mit flachem Fensterband und ausgeprägt coupéhafter Dachlinie erfahren eine deutliche Konturierung durch den nach oben gewölbten Bogens der Schulterlinie und den Schwungs der "dynamic-Line" oberhalb des Schwellers. Charakteristisch für das Heck sind die flachen, weit nach innen gezogenen Bänder der tief positionierten Rückleuchten. Eine Chromleiste ordnet die Gepäckraumklappe optisch in der Horizontalen und bewirkt eine markante Verbindung zwischen den Leuchteinheiten. Die Insassen profitieren vom gesteigerten Raumkomfort: Der Radstand des neuen Audi A6 ist gegenüber dem Vorgänger um 83 auf nunmehr 2.843 Millimeter angewachsen. Das bedeutet ein Komfort- und Sicherheits-Plus für den Beinraum der vorderen Passagiere und auch mehr Kniefreiheit hinten. Die Schulterfreiheit vorn fällt um 23 Millimeter größer aus, auch hinten gibt es sechs Millimeter mehr. Front- und quattro-Modelle verfügen über ein Kofferraumvolumen von 546 Litern. Im Innenraum betont eine hohe und breite Mittelkonsole mit optimal erreichbaren Bedien-Elementen die sportliche, den Fahrer integrierende Architektur. Eine gemeinsame Abdeckung verbindet den zentralen Instrumententräger und den leicht zum Fahrer geneigten oberen Teil der Mittelkonsole zur Einheit. Im Innenwinkel der neu gestalteten, tropfenförmigen Einfassungen findet sich neben den großen Rundinstrumenten Drehzahlmesser und Tachometer Platz für die gleichfalls runden Skalen von Kühltemperatur- und Tankanzeige. Lenkräder mit drei bzw. vier Speichen sind in Holz oder Leder bestellbar und lassen sich auf Wunsch mit Multifunktions-Tastatur für die MMI-Bedienung sowie Schaltwippen ausrüsten. Das Multi Media Interface "MMI basic" enthält neben dem 6,5 Zoll großen Monochrom-Display auch ein integriertes Radio mit CD-Player sowie vier Lautsprecher. Gleichfalls Serie bei allen A6-Modellen ist die Komfortklimaautomatik mit gesteigerter Leistung sowie optimierter Akustik. RR
Die Münchner Autobauer bezeichnen ihren neu entwickelten Kombi als perfekte Synthese aus Dynamik, Eleganz und Vielseitigkeit. Der Touring interpretiert die neue BMW Formensprache auf eine neue Weise: Trotz gewachsener Proportionen soll der 5er leichter, gleichzeitig aber auch kraftvoller und markanter als das Vorgängermodell wirken. Dazu trägt vor allem die leicht nach hinten abfallende und schon fast coupéhafte Dachlinie bei. Funktionalität und Vielseitigkeit sind auf die Ansprüche zugeschnitten, die von Business, Familie und Freizeit gestellt werden. Ein variables Gepäckabteil mit automatisch öffnender Heckklappe, Soft-Close-Automatik und separat zu öffnender Heckscheibe bietet Platz für die unterschiedlichsten Transportaufgaben. Intelligenter Leichtbau durch eine Aluminium-Stahl-Karosserie verhindert, dass trotz gewachsener Dimensionen zusätzliche Pfunde bewegt werden müssen. BMW-typische Dynamik bieten die zur Wahl stehenden vier Motoren und drei Sechsganggetriebe: Sechs- und Achtzylinder-Benzinmotoren mit 2,5 und 4,4 Liter Hubraum, 2,5- und 3,0-Liter-Sechszylinder Dieseltriebwerke mit EU4 und Partikelfilter sowie manuelle, sequentielle und automatische Sechsgang-Getriebe stehen zur Auswahl. Ein Vollaluminium-Fahrwerk mit Niveauregulierung, Aktivlenkung, Dynamic Drive, DSC mit DTC, Runflat-Bereifung und Reifen Pannen Anzeige sorgt für die sichere Bodenhaftung. Als Extras können das iDrive-Bediensystem mit erweiterter Sprachsteuerung, Head-Up Display, Aktive Geschwindigkeitsregelung sowie Adaptives Kurvenlicht mit Bi-Xenon und zweistufiges Bremslicht geordert werden. Ab Mitte Mai ergänzt die dritte Generation des Touring die BMW 5er-Reihe. Das Angebot an Sonderausstattungen entspricht weitestgehend den entsprechenden Modellen der 5er Limousine. Die Preise bewegen sich zwischen 40 400 Euro für den BMW 525i mit 141 kW/192 PS und 60 400 Euro für den BMW 545i mit 240 kW/333 PS. RR
Das Konzeptfahrzeug ist die Studie einer sechssitzigen, variablen und trotzdem vergleichsweise kompakten Großraumlimousine. Entwickelt im Mazda Advanced Design Studio in Hiroshima, untersucht der Mazda MX-Flexa die mögliche Formensprache einer zukünftigen, kompakten Großraumlimousine. Ihr Design zeigt, auf der technischen Basis des Mazda3, eine Verwandtschaft zu den Linien des Sportwagen Mazda RX-8. Das Konzeptfahrzeug ist mit einem 2,3-Liter-Motor ausgestattet. Mit emotionalen Design und den variablen Innenraumlösungen setzt der Mazda MX-Flexa einen Akzente im Segment der Großraumlimousinen. Er soll das Publikum sowohl rationell als auch emotional ansprechen. RR
Der völlig neue Kompaktvan von Toyota setzt gezielt auf emotionales Design, perfekte Qualität sowie eine außergewöhnliche Flexibilität mit Platz für bis zu sieben Passagiere. Elvio D Aprile, Chefdesigner des neuen Corolla Verso, erklärt, dass das Außendesign aus zwei Einheiten besteht. Der massiv und robust wirkende untere Teil umfasst die Stoßfänger, die markant ausgestellten Radhäuser sowie die kraftvoll geformte Schwellerpartie und erinnert an SUV-Designelemente. Der obere Teil liefert mit der geschwungenen Dachlinie und dem dritten Seitenfenster eine dynamische Seitenansicht und unterstreicht den fahraktiven Charakter des neuen Corolla Verso. Die Front wird dominiert von Klarglasscheinwerfern sowie einem Kühlergrill, über dem das Toyota-Logo hervorgehoben angebracht ist. Im neuen Toyota-Van haben bis zu sieben Passagiere Platz. Die Sitze der zweiten und dritten Reihe können flach versenkt werden, so dass ein ebener Gepäckraumboden entsteht. Das flexible "Easy7"-Sitzkonzept sorgt für einfache Bedienbarkeit, ohne einen Sitz ausbauen zu müssen: Ein Handgriff genügt, um die Sitze wegzuklappen oder im Fahrzeugboden zu versenken. Den Innenraum des Corolla Verso prägen geometrische, dreidimensionale Linien. Materialien in Metallic-Finish verleihen der Mittelkonsole einen High-Tech-Look. RR
Auf dem Genfer Automobilsalon hat der Lancia Musa, ein knapp vier Meter langer, 1,70 Meter breiter und 1,66 Meter hoher Compact MPV Premiere. Gemäß dem Oberklasseanspruch der italienischen Marke dominieren im Innenraum hochwertiges Leder und haptisch angenehme Mikrofasern. Darüber hinaus unterstreichen aus Metall gearbeitete Details den Hightech-Charakter des Kompakt-Vans. Ähnlich wie im Lancia Ypsilon sind die Instrumente mittig in der Armaturenblende angeordnet. Darunter bildet die Schaltung eine ergonomische Einheit mit dem Lenkrad. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die fünf Sitze in 32 unterschiedlichen Konfigurationen, einschließlich einer speziellen Relax-Position, anordnen. 21 Staufächer im Innenraum optimieren darüber hinaus die Flexibilität und Alltagstauglichkeit des Compact MPV. Als Motoren setzt Lancia für das neue Modell die Turbodiesel-Direkteinspritzer 1.9 jtd Multijet (73 kW / 100 PS) und 1.3 jtd Multijet (51 kW / 70 PS) ein. Auf Seiten der Benziner steht ein 1,4-Liter-Motor (70 kW / 95 PS) zur Verfügung. Die beiden letzteren Versionen können mit dem sequentiellen D.F.N.-Getriebe ("Dolce Far Niente") kombiniert werden, das sowohl einen manuellen wie auch vollautomatischen Schaltmodus bietet. RR
Lotus hat in die Coupéversion des Elise einen 190 PS starken 1,8-Liter-Vierzylinder mit variabler Ventilsteuerung und ein manuelles Sechsgang-Getriebe eingebaut, die aus dem Toyota Celica TS stammen. Damit erreicht der Exige eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h und absolviert den Spurt von Null auf 100 km/h in weniger als fünf Sekunden. Fahrwerk und Karosserie wurden an die höhere Leistung angepasst: An Front und Heck befinden sich modifizierte Schürzen und Spoiler und eine geänderte Feder- und Dämpferabstimmungen sollen für eine bessere Bodenhaftung sorgen. Zudem ist das 900 kg-Leichtgewicht mit ABS und einem Reifendruckkontrollsystem ausgestattet. Wer den Purismus des Exige mit etwas Komfort anreichern will kann u.a. eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber oder Innenraumverkleidungen in Alcantara ordern. RR
Ebenfalls auf dem 74. Genfer Automobilsalon feiert der neue Alfa Crosswagon Weltpremiere. Der Allradler im Stil eines Volvo CrossCountry ist mit einem neuentwickelten permanenten Allradantrieb ausgerüstet, der drei Differentiale und eine hinterachsbetonte Verteilung des Antriebsmoments aufweist. Im Detail wird die Antriebskraftverteilung zwischen der Vorder- und Hinterachse über das mittlere Torsen-C-Differential fortlaufend in Abhängigkeit von den Schlupfverhältnissen der einzelnen Räder geregelt. Die "All-Terrain-Optik" des Alfa wird durch die Aluminiumschutzverkleidungen der Seitenschweller, der Front- und Heckstoßfänger samt Unterfahrschutz sowie durch die verchromte Dachreling geprägt. Neu konzipiert für den Offroad-Einsatz wurden zudem vier besonders unempfindliche Außenlackierungen. Dazu kommt eine fast sechs Zentimeter erhöhte Bodenfreiheit. Das Fahrwerk wurde speziell für den Einsatz im Crosswagon abgestimmt. Spezielle Features entwickelte Alfa Romeo für den Innenraum: Instrumente in neuem Design, einen in den Spiegel eingebauten Kompass, spezielle Teppiche und Fußmatten, eine elegante High-Tech-Verkleidung für die Armaturenblende und die Mittelkonsole sowie auf Wunsch eine Leder-Ausstattung. Die in Genf gezeigte Version des neuen Modells wird vom Turbodiesel-Direkteinspritzer 1.9 JTD 16v Multijet angetrieben, der 110 kW (150 PS) leistet. Der Alfa Crosswagon wird in der zweiten Jahreshälfte 2004 auf den Markt kommen. RR
Auf dem Automobil-Salon in Genf feiert das neue Mini Cabrio Weltpremiere. Der kleine Engländer ist ein vollwertiger Viersitzer, der mit seiner steilen Frontscheibe, der fehlenden B-Säule und dem kompakt gefalteten Verdeck die Züge eines klassischen Cabrios zeigt. In 15 Sekunden lässt sich das Verdeck vollautomatisch zurückklappen. Während das Faltdach nach hinten gleitet, werden die Dachholme automatisch eingezogen und gleichzeitig die hinteren Seitenscheiben versenkt. Dank einer intelligenten Faltung legt sich das Verdeck kompakt hinter den Rücksitzen ab und macht eine Persenning überflüssig. Die umfangreiche Grundausstattung beinhaltet unter anderem:ein elektrisch betätigtes Verdeck mit Schiebedachfunktion, eine heizbare Heckscheibe aus Glas, je zwei Front- und Head-Thorax-Seitenairbags, Vier-Sensoren-ABS, elektronische Bremskraftverteilung (EBD), Cornering Brake Control (CBC), Reifenpannenanzeige (RPA), elektrische Außenspiegel und Fensterheber, Servolenkung, Park Distance Control (PDC), Drehzahlmesser, Höhenverstellung für Fahrersitz und Lenksäule, ISOFIX-Kindersitzbefestigungen sowie Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Komfortöffnung. Das Cabrio wird zunächst als MINI One mit 66 kW/90 PS und als MINI Cooper mit 85 kW/115 PS angeboten. Die Top-Version, das MINI Cooper S Cabrio, folgt später. RR
Der Nissan Qashqai ist ein kompakter Crossover, die weder auf das Raumangebot eines Vans, noch auf die Robustheit eines Allrad-Fahrzeugs und nicht auf den Komfort einer Limousine verzichten will. Das Concept Car soll den Wunsch seiner potenziellen Kunden nach Raum und Flexibilität respektieren. Ein innovatives Sitzsystem erlaubt die einfache Beladung mit Fahrrädern oder anderem Sportgerät und natürlich auch mit dem wöchentlichen Einkauf. Da die hinteren Türen an der C-Säule angeschlagen sind und die B-Säule damit wegfallen konnte, bietet der Qashqai auch für Passagiere auf den Rücksitzen einen leichten Zugang. Außerdem eröffnen sich dadurch zusätzliche Beladungsmöglichkeiten. Ein fortschrittliches elektronisch geregeltes Allradsystem sorgt für Fortkommen in fast jedem Gelände und unter widrigsten Wetterbedingungen. RR
Mit der kompakten Studie zeigt Fiat Lösungsansätze für den Kleinwagen der Zukunft. Als Innovationsträger mit Realitätsbezug trägt der Fiat Trepiùno dabei Lösungen in sich, die schon bald in die Serie einfließen können. Das betrifft die Werkstoffe, die Karosserie, den Innenraum und die Multifunktionalität. Der Trepiùno verbindet seine superkompakten Abmessungen (Länge 3,30 Meter) mit einer Form, die ebenso harmonisch wie funktional sein will. Minimale Überhänge, breite Spur, kurze Motorhaube und Kuppeldach schaffen im Innenraum maximalen Platz. Der Innenraum des Fiat Trepiùno orientiert sich durch seine schlichte Gestaltung an früheren Kleinwagen, speziell dem 500. Er ist hell und trotz der kompakten Außenmaße sehr geräumig. Dafür sorgen u.a. die beiden neuartigen Polyurethan-Vordersitze. Diese schaffen auch im Fond mehr Freiraum. Rückenlehnen und Kissen lassen sich auf intelligente Weise umbauen und sorgen für eine ausgeklügelte Multifunktionalität. Die geteilte Rückenlehne kann zum Beispiel nach vorn geklappt werden, wodurch sich der Stauraum vergrößert. Die Lehnen können auch nach oben geklappt werden, um den vergrößerten Kofferraum vor unerwünschten Einblicken zu schützen. Innovativ ist auch das Armaturenbrett des Fiat Trepiùno. Es wird von einem überdimensionierten Tachometer vor dem Fahrer und einem LCD-Display in der Mittelkonsole dominiert. Letzteres wird wie auch viele andere Funktionen u.a. Klimaanlage, Radio durch Fingerdruck über eine Schalterkonsole zwischen den Sitzen gesteuert. RR
Mit der Roadsterstudie "Wind" stellt Renault auf dem Genfer Salon im März seine Interpretation eines zweisitzigen offenen Sportwagens vor. Das Design nimmt die aktuelle Formnsprache des Megane und des Espace auf und kombiniert sie mit Stilelementen des Konzernbruders Nissan 350Z. Fliessende Linien werden durch eine umlaufende Kante, die in zwei mandelförmigen Rückleuchten endet, strukturiert.
Das Smart-Segment bekommt Zuwachs, Opel präsentiert sein "smartes Multitalent mit urbanen Mini-Maßen", den TRIXX, als Konzeptstudie auf dem Genfer Automobilsalon.
So schnell vergeht die Zeit. Der Oktavia, Skodas erstes Auto mit Volkswagen-Genen, bekommt einen Nachfolger. Wie schon sein Vorgänger, teilt auch er sich die technische Basis mit dem VW Golf. Moderates Wachstum in alle Richtungen verspricht mehr Platz für Passagiere. Für das Gepäck stehen 560 Liter Ladevolumen bereit.
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