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Neues aus der Industrie
Mitsubishi nutzt die Detoit Motor Show im Januar, um zwei neue Modelle vorzustellen, die besonders auf den amerikanischen Markt zielen. Der Pickup Raider nimmt Ideen der vor einem Jahr gezeigen Konzeptstudie Sport Truck auf. Getreu nach dem uramerikanischen Motto "viel hilft viel" werden nur mit 3,7-Liter-V6 oder einem 4,7-Liter-V8, beides Benzinmotoren, verbaut. Heck- oder Allradantrieb, Automatik- oder Sechsgang-Schaltgetriebe ermöglichen Konfigurationen für den Gewerbeeinsatz , aber auch den in den USA beliebten Ersatz für die Familienlimousine. In der verlängerten Kabine, die statt der serienmäßigen Doppelkabine geordert werden kann, lassen sich Kind und Hund jedenfalls problemlos unterbrungen. Gefertig wird der Pickup bei DaimlerChrysler in Warren/Michigan. Ebenfalls in Detroit zu sehen sein wird die vierte Generation des Sportcoupé Eclipse, hier kommen 2,4-Liter_Vierzylinder und 3,8-Liter-V6-Motoren zum Einsatz. Bei beiden Fahrzeugen ist nicht an einen Export nach Europa gedacht. dr
Rinspeed, bekannt für interessante und exzentrische Autokonzepte und Bayer MaterialScience, einer der größten Kunststoff-Produzenten der Welt, präsentieren im März 2005 in Genf mit dem Konzept Senso Ideen für die nächste Autogeneration. Der Rinspeed Senso hat den Anspruch, die Sinne zum Zuge kommen lassen: Sehen, fühlen, spüren, riechen und hören werden angesprochen. Senso fühlt den Fahrer und stellt sich auf ihn ein. Denn ist der Mensch hinter dem Steuer entspannt und hellwach, sinkt die Unfallgefahr. Dahinter steckt eine Sensorik-Idee, entwickelt von den Universitäten Zürich und Innsbruck. Smart Surface Technology, eine neue 3-D-verformbare elektrolumineszente Folie von Bayer MaterialScience und dem Schweizer Elektronik-Spezialisten Lumitec, sorgt dann aufgrund von biometrischen Meßdaten unter anderem für angemessene ambiente Beleuchtung in der Umgebung des Fahrers, die positiv auf ihn wirkt. Der mit Erdgas betriebene Senso stellt den Menschen in den Mittelpunkt und soll mit seinem Design Emotionen ansprechen. rr
Im BMW 523i, 525i und 530i bringen die Münchener ab dem Frühjahr 2005 neue Reihensechszylinder-Benzinmotoren mit Magnesium/Aluminium-Verbundkurbelgehäuse und Valvetronic. Diese sollen für noch mehr Effizienz und Dynamik auf der Antriebsseite sorgen. Mit der Einführung des BMW 523i und 530i Touring im Frühjahr 2005 ist die Sechszylinder-Motorenpalette des 5er Touring vollständig. Die neuen Benzinmotoren werden die bisherigen Modelle BMW 520i, 525i und 530i ablösen, und in Kombination mit dem Allradantrieb xDrive - bislang im X3 und X5 im Einsatz - stehen mit dem BMW 525xi und dem 530xi zwei zusätzliche leistungsfähige Optionen zur Verfügung. Alle Modellvarianten sind sowohl als Limousine wie auch als Touring lieferbar. Das weiterentwickelte BMW Allradsystem xDrive soll neben einer verbesserten Traktion eine neue Dimension von Fahrdynamik, Fahrsicherheit und Agilität im Segment der Allrad-Fahrzeuge bieten. rr
Mazdas Crossover-Studie, die im Januar 2005 auf der Detroit Motorshow zu sehen sein wird, versucht den Spagat zwischen SUV und Sportwagen. Dazu bedienen sich die Designer der japanischen Firma beim RX8-Coupé: Ein ausgeprägter Lufteinlass, vordere Kotflügel, die deutlich ausgestellt sind, und eine dynamisch ansteigende Seitenlinie variieren die Formensprache des Wankelsportwagens. Kürzer als ein Mazda 6, aber mit einem längeren Radstand, bietet der Crossport reichlich Platz im Innenraum. Zentrale Schnittstelle zum Fahrer sind ein multifunktionales Display sowie ein sphärischer Touchscreen, der zur Steuerung diverser Fahrzeug-Funktionen dient. Über allen Sitzen wölbt sich ein großes Glasdach, das den Passagierraum leicht und luftig erscheinen läßt. rr
Die sechs europäischen Automobilhersteller Audi, BMW Group, DaimlerChrysler, Fiat, Renault und Volkswagen haben sich im so genannten ,Car-2-Car Communication Consortium' (C2C CC) zusammengeschlossen. Ziel dieses Gremiums ist es, auf europäischer Ebene einen offenen Industriestandard für die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und zwischen Fahrzeugen und Infrastruktureinrichtungen zu erarbeiten. Darüber hinaus will das C2C CC die Zuteilung einer dafür notwendigen Funkfrequenz voran treiben sowie entsprechende Funksysteme entwickeln und testen. Mit Hilfe der Fahrzeug-Fahrzeug Kommunikation sollen sich durch die gezielte Weitergabe von Informationen Verkehrsflüsse optimieren und die Verkehrssicherheit spürbar erhöhen lassen. Ein Beispiel: Gerät ein Fahrzeug in eine kritische Situation, etwa Stau, Nebel, Glatteis oder Unfall, gibt es die entsprechenden Informationen an alle betroffenen Verkehrsteilnehmer im unmittelbaren Umkreis der Gefahrenstelle weiter. Der nachfolgende Verkehr wird rechtzeitig gewarnt und kann situationsgerecht reagieren. Jedes Fahrzeug kann in diesem spontanen Informationsverbund die Rolle des Senders, Empfängers oder Vermittlers (Routers) übernehmen. Dadurch baut sich eine Informationskette auf. Durch dieses so genannte "Multi-Hopping" Verfahren lassen sich die Informationen über eine größere Entfernung weitertragen. Beim Datenaustausch zwischen den Autos ist an ,Ad-hoc-Netze' gedacht, die sich bei Bedarf spontan zwischen den Fahrzeugen aufbauen. Diese sollen sich selbst organisieren und dazu keine externe Infrastruktur benötigen. Die Wireless-LAN Technologie bildet die technologische Basis dafür. Unabhängig davon soll die Technologie auch für die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und externer Infrastruktur nutzbar sein. Mögliche Einsatzszenarien sind die drahtlose Fehlerdiagnose oder Downloads digitaler Karten. rr
Trunkenheit am Steuer ist die Hauptursache für tödliche Unfälle im Strassenverkehr; in Europa sind 25 Prozent aller Verkehrsunfälle darauf zurückzuführen, in Schweden sind es sogar 29 Prozent. Weltweit versucht man, durch Überzeugungsarbeit und hohe Strafen diese Gefahrenquelle einzudämmen. Saab geht einen anderen Weg. Da sich gerade im prohibitiven Schweden die Menschen nicht davon überzeugen lassen, nach übermäßigem Alkoholgenuss das Auto stehen zu lassen, soll das Auto nun selbst entscheiden, ob es gefahren werden darf oder nicht. Das Projekt "AlcoKey" kombiniert ein Mini-Alkoholmessgerät, einen elektronischen Schlüssel und die Wegfahrsperre zu einer einzigartigen Zugangskontrolle. Das Anspringen des Motors wird verhindert, sobald der Atemtest des Fahrers, der kurz und kräftig in das Mundstück blasen muss, Alkoholwerte über der zulässigen Promillegrenze ergibt. Dazu wird die Deaktivierung der Wegfahrsperre genutzt, die ohnehin schon im Schlüssel integriert ist. Gleichzeitig signalisieren eine grüne oder rote LED aktuelle Fahrtüchtigkeit. Der Schlüssel läßt sich auf die jeweils geltenden gesetzlichen Promillegrenzen programmieren. Die erwarteten Kosten liegen bei etwa 250 Euro. Es bleiben aber noch grundsätzliche Fragen, die vor einer flächendeckenden Einführung geklärt werden müssen: Wer haftet bei Fehlfunktionen, wenn das System dem Fahrer Fahrtüchtigkeit anzeigt, obwohl sein Alkoholpegel über dem gesetzlich zulässigen Grenzwert liegt? Wie lassen sich die unterschiedlichen Grenzwerte bei grenzüberschreitendem Verkehr handhaben? Und vor allem: Wie kann man verhindern, daß der Fahrer das System dazu benutzt, sich an die erlaubte Grenze heranzutrinken? dr
Auf der Auto-Show Detroit 2005 wird die neue M-Klasse von Mercedes-Benz debütieren. Gegenüber dem Vorgänger legt das neue Sport Utility Vehicle (SUV) in allen Dimensionen zu: 4,78 Meter Länge (plus 15 Zentimeter), eine Breite von 1,91 Meter (plus 19 Zentimeter) und eine Höhe von 1,76 Meter (acht Millimeter niedriger) schlagen jetzt zu Buche. Für die Passagiere ist besonders der gewachsene Radstand wichtig, aber auch der Gepäckraum legt auf maximal 2050 Liter zu. Technisch wird die neue M-Klasse mit permanentem Allradantrieb, dem Traktionssystem 4ETS inklusive Downhill Speed Regulation, einem Anfahr-Assistenten, Offroad-ABS, Luftfederung sowie dem Insassenschutzsystem Pre-Safe ausgerüstet. Zum Verkaufsstart gibt es folgende Motorisierungen: Der ML 280 CDI entwickelt 190 PS und 440 Nm Drehmoment, der ML 320 CDI bietet 224 PS und 510 Nm und der Benziner ML 350 leistet 272 PS. Flaggschiff ist der ML 500 mit 306 PS. Die Kraftübertragung erfolgt serienmäßig über die neue Siebenstufen-Automatik 7G-Tronic. Nach der Markteinführung in den USA wird das Mercedes-SUV ab dem Sommer 2005 auch in Europa angeboten. Die Preise sollen bei rund 45 000 Euro beginnen. rr
Mit 40 internationalen Rekorden versucht Mazda den Vertrieb des einzigen Wankelfahrzeugs in Deutschland zu unterstützen und mögliche noch vorhandene Vorurteile gegen den Kreisläufermotor mit Taten zu entkräften. Auf der Teststrecke in Papenburg, einem 12,3 km langen Hochgeschwindigkeitsoval, traten je ein RX-8 in der Fia-Kategorie A (Spezialfahrzeuge) und ein weiterer in der Klasse B (Großserienfahrzeuge) an. Nach 24 Stunden Dauerlauf hatten die Fahrer unter Aufsicht des DMSB, der auch die Fahrzeuge in den Importlagern ausgesucht und deren Motoren versiegelt hatte, eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 212,835 and 215,934 km/h erzielt und nicht nur die angepeilten Rekorde erzielt und mehr als 5000 km zurückgelegt sondern auch eine besondere Marke in der Mazda-Sportgeschichte überboten. Der bis dahin letzte erfolgreiche 24-Stundeneinsatz im Motorsport eines Wankelmotors war der Sieg des Mazda 787B in Le Mans 1991, bei dem Bertrand Gachot, Johnny Herbert und Volker Weidler 4.923,2 km mit einem Stundenmittel von 205,133 km zurücklegten, allerdings auf einer Strassenrennstrecke in direkter Konkurrenz mit anderen Fahrzeugen. dr
Um einen ersten Ausblick auf die neue Richtung des Designs bei der GM-Marke zu geben, zeigen die Amerikaner Skizzen für einen zweisitzigen Roadster. Dieser wird den Namen "Sky" tragen. Klare, kontrollierte Linien in Kombination mit harmonisch fließenden Flächen sollen die Marke in Richtung Dynamik und Technizität weiter entwickeln. Der erste Roadster von Saturn wird auf der Detroit Motor Show 2005 sein Publikumsdebüt geben. Der "Sky" wird von den Hinterrädern angetrieben und erscheint Anfang 2006 auf dem Markt. Namensgeber der Studie ist ein Konzeptauto der GM-Tochter aus dem Jahr 2002, das außer dem Namen allerdings nichts mit dem zukünftigen Sportwagen gemeinsam hat. Die Produktion erfolgt im GM-Werk in Wilmington, Delaware. rr
Mittlerweile ist es eine Tradition, dass Chrysler auf der North American International Automobile Show in Detroit eine Sportwagenstudie zeigt. 2004 waren es recht konträre Autos. Einerseits zeigte man den Chrysler ME Four-Twelve Concept mit Zwölfzylinder-Mittelmotor, andererseits den auf dem Smart Roadster basierenden Dodge Slingshot. 2005 bringt DaimlerChrysler mit dem Firepower ein Coupé auf die Messe, das auf der Viper-Plattform basiert. Als Motor wird jedoch der 6.1-Liter Hemi-V8 aus dem 300 C SRT-8 Verwendung finden, der für 425 PS gut ist. An eine Produktion ist nicht gedacht. Theoretisch aber könnte der Firepower die (imaginäre) Lücke zwischen Crossfire und Chrysler ME Four-Twelve schließen. rr
Rechtzeitig zu Frühlingsbeginn werden bei Porsche die Cabriovarianten des 911 mit 239 kW (325 PS) starkem 3,6-Liter-Boxermotor und der 911S mit 3,8-Liter-Motor und 261 kW (355 PS) verfügbar sein, am 2. April stehen beide Varianten bei den Händlern. Wie bei den Coupé-Versionen hat Porsche auch bei den Cabrios die Serienausstattung nochmals erweitert. Dazu gehören unter anderem größere Räder, ein Windschott, das Porsche Stability Management und das Porsche Communication Management inklusive Porsche Sound Package Plus. Dank ausgefeilter Leichtbaukonzepte bringt die Basis-Version ein Leergewicht von lediglich 1.480 Kilogramm auf die Waage, die S-Variante ist 25kg schwerer. Beide Cabriolets wiegen nur 85 Kilogramm mehr als die entsprechenden Coupé-Versionen. Beide Modelle erreichen exakt die Höchstgeschwindigkeiten der Coupés - 285 km/h beziehungsweise 293 km/h. Der aerodynamische Feinschliff resultiert in einem cW-Wert von 0,29. Mit dem 3,6-Liter-Motor spurtet der offene Carrera mit Schaltgetriebe in 5,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, das Carrera S Cabriolet benötigt 4,9 Sekunden. Das Stoffverdeck lässt sich in nur 20 Sekunden auf Knopfdruck vollautomatisch öffnen beziehungsweise schließen und wird dabei nach der Z-Faltung so im Verdeckkasten abgelegt, dass die Verdeckaußenseite nach dem Öffnen oben liegt. Das Öffnen und Schließen während der Fahrt ist bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h möglich. Preise: Ab 85.176 Euro für das Carrera Cabriolet und 95.152 Euro für das Carrera S Cabriolet. dr
Als zweites Modell der neuen Boxer-Generation stellt BMW Motorrad den Reisetourer R 1200 RT vor.
Sechzehn Prozent mehr Leistung und rund 20 kg weniger Gewicht sorgen für einen spürbaren Zuwachs an Dynamik und Agilität.
VW nutzte die Essen Motorshow, um den neuen Race-Tuareg für die kommende Dakar-Rallye vorzustellen. Die wichtigste Neuerung an Einsatzfahrzeug, das sich optisch kaum verändert präsentiert, betrifft den Motor: Der Hubraum des längs hinter der Vorderachse eingebauten Fünfzylinder-Reihenmotors wurde von 2,3 auf 2,5 Liter erhöht. Damit stieg die Leistung des Turbodiesel-Aggregats von 175 kW/238 PS auf nunmehr 191 kW/260 PS.
Wie ernst Volkswagen den Dakar-Sieg anpeilt, zeigt, daß man mit insgesamt vier Autos in den Wettbewerb einsteigt, neben den bisherigen Werksfahrern Jutta Kleinschmidt und Bruno Saby werden Juha Kankkunen, Sieger der Dakar 1988, und US-Amerikaner Robby Gordon das Team verstärken.
Der auf der Messe in Bologna neu vorgestellte Golf Plus unterscheidet sich vom Standard-Golf durch eine um knapp zehn Zentimeter erhöhte Karosserie. Für den größeren Innenraum waren Veränderungen am vorderen Kotflügel, der Motorhaube, der C-Säule sowie den Stoßfängern und der Heckklappe nötig. Neben einer erhöhten Sitzposition bietet vor allem die flexible Rücksitzbank einen verbesserten Nutzwert. Die Sitze können á la Opel Meriva um bis zu 160 mm in der Längsrichtung verschoben werden. Damit entsteht ein Kofferraumvolumen zwischen 395 und 505 Litern, das bei umgelegter Sitzbank bis auf 1450 Liter vergrößert werden kann. Bei umgeklapptem Beifahrersitz entsteht eine Laderaumlänge von knapp zwei Metern. Die Motorenpalette beginnt mit dem 75 PS-1,4-Liter-Benziner und umfaßt den 1.6 FSI mit 115 PS sowie den 2.0 FSI mit 150 PS. Als Dieselmotorisierung werden TDI-Aggregate mit 90 PS, 105 PS und 140 PS angeboten. Manuelle Fünfgang- und Sechsganggetriebe, Tiptronic oder DSG stehen für den Gangwechsel zur Wahl. Die Preise des "Plus" beginnen bei 16 740 Euro, der Mehrpreis gegenüber dem Standard-Golf beträgt 720 Euro. Ab Ende Januar 2005 kann der XXL-Golf geordert werden. rr
Mit dem Range Rover Sport präsentiert Land Rover erstmals ein Sports Tourer-SUV und zugleich das leistungsstärkste Modell seiner Geschichte. Vor allem in der Topversion mit einem V8 Kompressormotor soll der "Sport" üppige Kraft und Dynamik mit höchstem Komfort und Kultiviertheit verbinden.
Seit Ende November wird der MG XPower SV-R nun auch in Deutschland ausgeliefert. Jeder SV-R ist ein Unikat, der nach individuellen Wünschen des Kunden angefertigt wird. Allen gemeinsam ist der Leichtmetall-V8 mit 5 Liter Hubraum, der 385 PS und 510 Nm liefert und das Fahrzeug in 5,1 Sekunden auf 100km/h beschleunigt. Von außen mit der Anmutung eines verbesserten Mittelklasse-Coupés versehen, glänzt der SV-R mit inneren Werten. Eine Karosserie aus Kohlefaserverbundmaterial, eine Brembo-Bremsanlage und ein Rennsportfahrwerk, Analog-Uhr, Leder, Holz, Kohlefaser und Edelstahl-Bose-Soundsystem verwöhnen Fahrer und Beifahrer. Zum Preis von 129.920 Euro erhält der Kunde echtes britisches Understatement. dr
PSA und Toyota sind nach drei Jahren der Zusammenarbeit dem Ziel ihres gemeinschaftlichen Projektes näher gekommen, drei neue Kleinwagen für den europäischen Markt zu produzieren. Um den Stand ihrer Arbeit zu verdeutlichen, zeigen die beiden Unternehmen schon jetzt das Aussehen der Modelle Peugeot 107, Toyota Aygo und Citroën C1. Vorgestellt werden die Viersitzer beim Genfer Salon im März, der Verkaufsstart wird ebenfalls 2005 sein. Obwohl sie über eine Vielzahl identischer Komponenten verfügen, zeichnen sich die jeweiligen Modelle durch eigenständige Karosserieformen aus, die dem jeweiligen Charakter der Marken Peugeot, Citroën und Toyota entsprechen. Die kompakten Kleinwagen werden von 1,0-Liter-Benzin- und 1,4-Liter-Dieselmotoren angetrieben und zeichnen sich durch fortschrittliche Sicherheits- und Umweltschutz-Technologien aus. Produziert werden die Fahrzeuge ab 2005 im Werk Toyota Peugeot Citroën Automobile (TPCA) in Kolín (Tschechische Republik). rr
Opel erweitert das Motorenangebot für den Tigra TwinTop um einen Vierzylinder-Common-Rail-Turbodiesel. Ab sofort können Kunden neben den beiden 1,4 und 1,8 Liter-Benzinmotoren auch ein 70 PS starkes 1,3-Liter-CDTI-Aggregat wählen. Der Kraftstoffbedarf des Vierventilers, der mit einer Mehrfach-Einspritzung ausgerüstet ist, beträgt lediglich 4,6 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Die Preise für das neue Diesel-Cabrio-Coupé mit elektrohydraulischem Stahl-Klappdach beginnen bei 17.895 Euro (inklusive Mehrwertsteuer).
Nachdem nun die lange offene Getriebefrage durch das neue Siebengang-DSG gelöst ist, hat die letzte Entwicklungsphase des Veyron begonnen. Das Getriebe kann nicht nur das unglaubliche Drehmoment von 1250 Nm verkraften: Erst durch seine zugunterbrechungsfreien, sehr schnellen Schaltvorgänge sind die versprochenen Beschleunigungswerte überhaupt zu erreichen.
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