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Neues aus der Industrie
Der zur Zeit stärkste Serien-Mercedes, der SL 65 AMG Black Series, erhält von Brabus eine deutliche Leistungsspritze. Mit seinen nun 800 PS beschleunigt der Zweisitzer in 9,8 Sekunden auf 200 Stundenkilometer und ist über 330 km/h schnell. Für die höhere Kraftausbeute zeichnet das Brabus Tech Doppelturbosystem mit je zwei Spezialkrümmern mit integrierten Turbinengehäusen und Hochleistungsladern verantwortlich. Dazu kommen vier voluminöse wassergekühlte Ladeluftkühler, für die die Lufthutze auf der Motorhaube den nötigen Platz schafft. Zudem kommt eine speziell angefertigte Edelstahl-Hochleistungsauspuffanlage mit durchsatzfreudigen Metallkatalysatoren zum Einsatz. Die neu programmierte Motorelektronik mit speziellen Kennfeldern für Einspritzung und Zündung stimmt die Komponenten aufeinander ab und sorgt gleichzeitig für die Einhaltung der Euro-4-Abgasgrenzwerte. Die 800 PS fallen bei 5500 U/min an, und das gewaltige maximale Drehmoment von 1420 Nm ist bereits ab 2100 Touren verfügbar. Im Auto wird dieser Wert elektronisch auf 1100 Nm limitiert. Damit erreicht das Coupé imponierende Fahrleistungen: Aus dem Stand katapultiert sich der 1.8-Tonner in 3,6 Sekunden auf Tempo 100. Aus Rücksicht auf die Bereifung ist die Spitzengeschwindigkeit elektronisch auf 320 km/h begrenzt. rr
Beim ADAC Eifelrennen, das vom 18. bis 20. Juni auf dem Nürburgring stattfindet, präsentieren sich Oldtimer aus allen Epochen der Eifelstrecke. Von Rennsport- und Straßenmodellen der Vorkriegsjahre bis hin zu Formel-1-Boliden aus den 80ern reicht die Palette der Veranstaltung, die selbst schon ein echter Klassiker ist. Denn mit dem Eifelrennen wurde 1927 der Nürburgring eröffnet, 83 Jahre später sind die automobilen Protagonisten aus jener Epoche wieder am Start: Die mächtigen Mercedes-Kompressormodelle - von der Rennsportgemeinde liebevoll "Weiße Elefanten" getauft - gehören zu den Highlights des diesjährigen Themenschwerpunkts Sportwagen. Passend dazu wird Mercedes-Benz das werkseigene Museum öffnen und kostbare Schaustücke an und auf der Rennstrecke präsentieren. Im riesigen "Legenden-Zelt" dreht sich, pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum von Alfa Romeo, alles um die Tradition italienischer Sportwagen. Viele weitere Wettbewerbe und Demofahrten auf Nordschleife und Grand-Prix-Kurs ergänzen das Programm. pt
Auf Basis des Dodge Journey sorgt der Journey SR mit seiner brilliantschwarzen Metalliclackierung, den breiten Rallye-Längsstreifen in Vintage Orange, den schwarz lackierten Rädern, den Spoilern vorn und hinten, der Spurverbreiterung und der tiefer liegenden Karosserie für den ganz besonderen Auftritt. Im Innenraum gibt es Sport-Pedale im Alu-Look. Der Instrumententräger ist mit Leder bezogen, ebenso wie das Sportlenkrad. Details wie Fußmatten mit SR-Logo oder eine Auspuffblende in Chrom-Optik setzen weitere sportliche Akzente. Auf Wunsch ist der Dodge Journey SR auch in Inferno Red Metallic mit schwarzen Längsstreifen zu haben. Angetrieben wird er von einem Zweiliter-Turbodiesel-Direkteinspritzer mit variabler Turbinengeometrie und Sechsgang-Schaltgetriebe, der 6,3 Liter Diesel im kombinierten Fahrzyklus braucht. Der Dodge Journey SR ist ein Produkt der Kooperation zwischen der Chrysler Deutschland GmbH und der Irmscher Automobilbau GmbH und kostet ab 31.190 Euro - nur 1.800 Euro mehr als sein Basismodell SXT und mit einem Kundenvorteil von 2.000 Euro im Vergleich zur Einzelbestellung aller Komponenten. rr
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