Citroëns SUV trägt sein schmuckes französisches Kleid auf der Plattform des Mitsubishi ASX. Die Symbiose aus robuster Formensprache mit Limousinenelementen gefällt. Der breite Kühlergrill mit dem markentypischen Doppelwinkel, die ausgeprägt modellierte Motorhaube, große Radläufe sowie die kurzen Überhänge formen ein Bild von eleganter Robustheit.
Auch der kleine Diesel mit 115 PS/84 kW stammt aus Frankreich und wird in Verbindung mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe sowohl in einer 2WD-Version als auch mit Allradantrieb angeboten. (rr)
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Der Kizashi (bedeutet auf Deutsch das Omen ) ist eine Mittelklasse-Limousine des japanischen Automobilherstellers Suzuki, dessen Sortiment zuvor nur aus kleineren Fahrzeugen und Geländewagen bestand. Streng genommen ist der Kizashi aber der zweite Versuch von Suzuki, sich in der Mittelklasse zu etablieren: Von 2002 bis 2006 vertrieb das Unternehmen in Nordamerika einen Wagen namens Verona, der aus dem südkoreanischen Hause Daewoo stammte. Die europäische Markteinführung des viertürigen, fünfsitzigen Kizashi erfolgte Anfang 2010, im September 2010 auch in Deutschland.
Besonders vom Design her spricht die Kompakt-Limousine (4,65 Meter lang, rund 1650 Kilogramm schwer) mit ihrer eigenständigen, bulligen Heckpartie inklusive der großen ovalen Auspuffblenden an. (tf)
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Gediegene Bürgerlichkeit und Eleganz sind, was man mit den Autos der französischen Traditionsmarke verbindet. Bequem und komfortabel von A nach B kommen ist der Wunsch. Es gibt aber aucheinen rauen Charakter in der Familie. Der DS 3 Racing ist alles andere als dezent: gedecktes Anthrazit trifft auf aggressives Orange. Dach, Felgen, Spiegelabdeckungen und Kühlergrillumrandung künden laut von den über 200 PS, die sich im Motorabteil breit machen.
Auch drinnen das Gleiche: Armaturenbrett, Schaltknauf und Schalthebelumrandung stehen mit leuchtender Farbigkeit gegen das gedämpfte Schwarz des Innenraums. (rr)
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151 Gramm je Kilometer CO2-Ausstoß in der 40.000 Euro-Klasse können sich sehen lassen. So sieht zeitgemäßer Umgang mit den natürlichen Ressourcen aus. Wie üblich beim schonenden Gebrauch der Umwelt muss man auch beim Abarth 695 Tributo Ferrari Verzicht üben: beim nicht allzu üppigen Passagierraum etwa oder beim knappen Gepäckabteil. Nicht jedoch bei der Leistung, da sich der kleine Italiener als Vollblutsportwagen versteht, der technisch in die Vollen geht.
Das Herzstück des von Ferrari ganz offiziell geadelten Abarth ist ein 1,4 Liter-Turbo-Motor mit kraftvollen 180 Pferden. Die lassen das Drehmoment auf bis zu 230 Nm anschwellen, gleichzeitig katapultiert sich der 1110 Kilogramm schwere Kleine in weniger als sieben Sekunden auf 100 Stundenkilometer. (rr)
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Mercedes-Benz 300 CDI Hybrid - Sparen mit Spaß
Hybrid-Fahrzeuge sind inzwischen bei vielen Herstellern verfügbar, aber meist mit Benzinmotoren gekoppelt. Für Europa ist das allerdings nur der halbe Weg, da hier gerade in den großen Fahrzeugklassen die Dieselmotoren dominieren. Die Kunden warten daher auf die Kombination des sparsamsten Motorenkonzepts mit der Hybridtechnik.
Erster Anbieter ist der PSA-Konzern. Mercedes zieht nun nach und präsentiert mit dem E300 Bluetec Hybrid einen Entwurf, der hohe Effizienz verspricht. Die verbaute Technik ist hochmodular, kompakt und flexibel nutzbar, daher werden wohl bald weitere Varianten in anderen Baureihen folgen können, auch in Kombination mit Benzinmotoren für den US-Markt.
Der Elektomotor ist nur 65 Millimeter lang und läßt sich daher einfach in die Getriebeglocke des Siebenganggetriebes einbauen, ohne die Baulänge der Motor-Getriebekombination wesentlich zu verlängern. Gespeist wird der 27-PS-Motor, der konstant 250 Newtonmeter Drehmoment beisteuern kann, aus einer kompakten Lithium-Ionen-Batterie, die sich ebenfalls im Motorraum unterbringen ließ. (dr)
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Mit dem C-Max hat Ford einen gut verarbeiteten sportlich-kultivierten Familienvan im Programm, der mit Dynamik und Komfort punktet. Schon der 150 PS starke und 1,6-Liter große EcoBoost-Turbomotor überzeugt: Er ist drehfreudig, nimmt spontan Gas an und ist durchzugsstark. Das maximale Drehmoment von 240 Newtonmetern liegt bereits bei 1600 U/min an und die Fahrleistungen können sich sehen lassen: Der 1385 Kilogramm schwere Fünfsitzer beschleunigt in 9,4 Sekunden auf 100 Stundenkilometer und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 204 km/h.
Dabei geht es, aufgrund der gleichmäßigen Leistungsentfaltung, entspannt und laufruhig zu, was sich in einer niedertourigen und ökonomischen Fahrweise niederschlägt. Hier hilft auch das neu entwickelte Sechsgang-Getriebe, das nicht nur präzise und knackig zu schalten ist, sondern gleichfalls einen guten Kraftschluss zwischen den Übersetzungen offeriert. (rr)
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Seit 1955 hat der Name Giulietta bei Alfa Romeo Tradition. Schon die erste eine kompakte Stufenhecklimousine war besonders sportlich und machte die italienische Luxusmarke für breitere Käuferschichten erschwinglich.
Das gilt auch für die aktuelle Giulietta, die ein neues Maß an Emotion in die Golf-Klasse bringt. Mit ihrer scharf geschnittenen Seitenlinie, dem charakteristischen Scudetto -Kühler und den spiralförmigen LED-Heckleuchten bekennt sich die 4,35 Meter lange Limousine deutlich zu ihrer italienischen Herkunft. Auch innen bietet die Giulietta viel fürs Auge. Qualitativ hochwertige Materialien sowie ein elegant gezeichnetes Sport-Cockpit mit besonderen Details wie etwa den klassischen Kippschalter auf der Mittelkonsole oder Chromapplikationen, bieten was fürs Auge.
Die Schönheit geht jedoch nicht zu Lasten der Funktionalität. Fahrer und Beifahrer sitzen bequem, das ergonomisch geformte Lenkrad liegt gut zur Hand. Tacho und Drehzahlmesser liegen direkt im Blickfeld und überzeugen durch elegante Form und sauberes Design. (rr)
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Ford traut sich was und baut ein Mini-Aggregat mit nur 1000 Kubikzentimetern Hubraum und drei Zylindern in den Focus ein. Weil die Erwartungen an Fahrkomfort und Leistung in dieser Klasse hoch sind, mobilisieren die Kölner modernste Technik, um den kleinen Motor für das volumenstarke Segment fit zu machen.
Turboaufladung, Benzin-Direkteinspritzung und variable Nockenwellen-Steuerung sind das Rezept, um den Dreizylinder einerseits kräftig und andererseits besonders ökonomisch auszulegen. Der Lader spricht sehr schnell an, und dank geringer Massenkräfte ist das berüchtigte Turboloch weitgehend eliminiert mit positiver Auswirkung auf den Drehmomentverlauf. Das maximale Drehmoment von 170 Newtonmetern liegt nahezu gleichmäßig zwischen 1400 und 4000 Umdrehungen an und bietet eine Charakteristik wie eine Kombination aus Dieselantrieb und drehfreudigem Benziner. (rr)
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Der erste Panda war eckig, spartanisch und hinreissend funktional. Designer Giorgo Giugaro nannte ihn Haushaltsgerät auf Rädern und das bleibt er auch in der neuen dritten Generation. Denn der kleine Italiener hat das Talent zum vielseitigen und flexiblen Familienmitglied: In dem nur 3,55 Meter langen Kleinwagen können vier Erwachsene recht bequem sitzen, optional lassen sich die hinteren Sitze einzeln um 165 Millimeter verschieben, die Lehnen sind zudem im Verhältnis 40:60 geteilt und umklappbar. Damit stehen zwischen 225 und 870 Liter Transportvolumen bereit. 17 Ablagen und Fächer bieten zusätzlichen Raum für viele kleine Dinge. Mit dem Ausstattungspaket Pack-Flex 5-Sitzer klappt dann noch die Lehne des Beifahrersitzes um 90 Grad nach vorne, wodurch eine zwei Meter lange Ladefläche entsteht. (rr)
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Citroën sucht mit der DS-Reihe den Anschluß an die avantgardistische Noblesse der klassischen Déesse. Das anspruchsvolles Design des DS5 folgt dem Vorbild der Studie "Sport Lounge" aus dem Jahr 2005. Luxuriöse Ausstattung und verfeinerte Bedienung treffen beim neuen Spitzenmodell auf technologischen Fortschritt in Gestalt eines Diesel-Hybrid-Antriebs und machen den Mittelklasse-Crossover zur idealen Lösung, um sich von den grauen Mäusen des C-Segments abzuheben. Der Mix aus SUV und Coupé, Limousine und Kombi taugt zum ästhetischen Manifest des Besitzers: Ein riesiger chromumrandeter Grill, Blinker und Zusatzlicht in einem expressiv geschwungenen Lufteinlass, die lange Chromleiste längs der Motorhaube, die geduckte Silhouette und das coupéartige Heck zeugen vom Willen stilvoll anders zu sein. (rr)
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Nissans neuer Micra hat den Weltmarkt im Blick, und der bevorzugt Benzinmotoren. Der eher überschaubare europäische Markt verlangt dagegen nach Dieselaggregaten. Diese gibt es aber nicht im Programm der Japaner und deshalb haben sie aus der Not eine Tugend gemacht und den fehlenden Selbstzünder durch einen besonders sparsamen Benziner ersetzt. Down-Sizing - das Verkleinern der Motoren - ist der Schlüssel zu geringerem Verbrauch und besseren Abgaswerten. Mittels Reduzierung von Zylinderzahl und Hubraum sowie dem Einsatz fortschrittlicher Technologien wie etwa einer Benzindirekteinspritzung, einem optimierten Motor- und Energiemanagement sowie einer serienmäßigen Start-Stopp-Automatik zeigt der 1,2-Liter-Dreizylinder-Kompressor zeitgemäßen Umgang mit den Ressourcen. (rr)
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Mit dem Evoque betritt der britische Allrad-Spezialist einen neuen Weg. Der kleine Range Rover trägt nicht mehr den technoid-rustikalen Dress des Range Rovers, sondern will mit seiner eleganten Coupé-Silhouette besonders eine solvente, urbane Klientel ansprechen.
Der kompakte Evoque, kaum länger als ein VW Golf, wird formal durch eine stark betonte horizontale Linien geprägt, die von den schmalen vorderen Scheinwerferschlitzen bis zu den gleichfalls schmalen Heckleuchten reicht. Darüber sitzt ein nach hinten stark abfallendes Dach, das für eine ausgeprägte Keilform so
rgt. Ein hochgezogener Diffusor im Heck und stark ausgestellte Radhäuser illustrieren die Geländetauglichkeit. (rr)
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Brennstoffzellenfahrzeuge sind noch absolute Exoten, obwohl das Konzept überzeugt: Eine Reichweite wie bei klassischen Verbrennungsmotoren, Umweltfreundlichkeit und Betankungsabläufe, die gewohnten Mustern entsprechen. Der Tankstutzen wird entsichert, auf den Einfüllstutzen gesetzt und verschlossen. Danach drückt man einen Knopf und die automatische Betankung beginnt.
Ein Fahrzeug dieser seltenen Spezies ist der Honda FCX Clarity, der schon seit 2008 gebaut wird und in Japan und den USA geleast werden kann. Weltweit gibt es aber nur 46 Exemplare, von denen zwei sich im Besitz des europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum von Honda in Offenbach befinden. (rr)
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