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Nissan PIVO3: Stadtkind Der PIVO3 zeigt Nissans Vorstellung eines rein elektrisch angetriebenenen Stadtfahrzeugs. Die realitätsnahe Studie hat ein 2+1-Sitzkonzept, Radnabenmotoren und eine Steuerung über Drive-by-Wire-Systeme. Zudem ist das Fahrzeug vernetzt mit der Elektromobilitäts-Infrastruktur und dem Cloud Computing, die dem Nutzer zahlreiche neue Mobilitätslösungen in Aussicht stellen. Dazu zählen ein automatisches Einparksystem und die Fähigkeit zum selbstständigen Aufladen der Batterien. Zudem kann PIVO3 dank einer im Vergleich zur Vorderachse schmaleren hinteren Spur und gegenläufig mitlenkender Hinterräder nahezu auf der Stelle drehen. Der ultrakompakte Wagen ist speziell für den Pendlerverkehr im urbanen Umfeld zugeschnitten.
Audi R8 LMS ultra: Mehrwert für die Piste Der R8 LMS ultra tritt 2012 die Nachfolge des GT3-Sportwagens R8 LMS an. Der neue Produktionsrenner ist eine konsequente Weiterentwicklung und soll sicher stellen, dass die Kunden auch in der nächsten Saison ein wettbewerbsfähiges und attraktives Rennfahrzeug zur Verfügung haben. So helfen etwa neue Türen aus carbonfaserverstärktem Kunststoff in Verbindung mit hoch energieabsorbierenden neuen Crashschäumen, das Gewicht des Rennwagens weiter zu reduzieren. Zudem erhöht die Maßnahme die passive Sicherheit wie auch der neu entwickelte PS1-Sicherheitssitz, der die vorgeschriebenen Mindestanforderungen bei Extrembelastungen deutlich übertrifft.
Mercedes 190 E Evo II: Schnelles Baby Daimler-Benz stellt 1982 den Mercedes-Benz 190 vor, der sich rasch einen festen Platz auf dem Markt erobert. Mit dem "Baby-Benz" zielen die Stuttgarter auch auf den erfolgreichen Dreier aus München. Schon 1983 zeigt Daimler-Benz die erste Sportversion: Der 190 E 2.3-16 leistet 185 PS und beschleunigt in 7,5 Sekunden auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h. Der Über-190 ist aber der 190 E 2.5-16 Evolution II, der seine Weltpremiere im März 1990 auf dem Genfer Automobilsalon feiert.
Ford GT90: Stealth Fighter Dreiecke sind das beherrschende Design-Motiv des Ford GT90: Bis hinunter zur Ölwanne und zum Auspuffrohr ist alles in konsequenter Weise dieser geometrischen Form unterworfen. Trotzdem ist nicht zu übersehen, dass die grundlegende Inspiration vom legendären Ford GT40 kommt.
Renault 5: Der kleine Freund Auf dem Genfer Salon 1972 erblickte der Renault mit der schlichten Modellbeschreibung "5" das Licht der Öffentlichkeit. Die Vorzüge, mit denen der 3,51 Meter kurze Fronttriebler aufwartete, fanden von Beginn an breite Beachtung.
Alpine A 106: "Cremeschnittchens" schnelle Schwester Der Vater der Alpines, Jean Rédélé stellte im Juli 1955 erstmals seine neuen Coupés der Öffentlichkeit vor. Die drei kleinen Sportwagen, die von dem rührigen Auto-Händler aus Dieppe an die staatliche "Régie Renault" übergeben werden sollten, waren in den Farben der "Tricolore" lackiert. Sie lösten damit gerade in dem Monat, in dem Frankreich die Revolution feiert, große Begeisterung aus.
BMW i3 Concept: Spurwechsel BMWs Submarke "i" demonstriert mit dem rein elektrisch angetriebenen i3 Concept, wie nachhaltige und gleichzeitig dynamische Mobilität in bayerischer Diktion künftig aussehen soll. Der mutig und innovativ gestaltete Kompakte ist eine experimentelle Antwort auf die Fragestellungen künftiger Mobilität im Urbanen. Mit vier Sitzplätzen, gegenläufig und weit öffnenden Türen sowie mit einem Kofferraumvolumen von rund 200 Litern und einem zusätzlichen Funktionsfach sollte der BMW i3 Concept, wenn auch mit der konzeptbedingt geringen Reichweite, alltagstauglich sein.
Land Rover DC100 Sport: Defender reloaded Der DC100 Sport lehnt sich in Form und Auslegung an die ganz frühen Land Rover-Modelle mit Faltdach und klappbarer Frontscheibe an. Denn die Frage ist, da das Produktionsende des Defender naht, wie dessen urwüchsigem Charakter eine Zukunft gegeben werden kann. Für den DC100 Sport heißt das, dass er eine eine Panorama-Frontscheibe und abnehmbare Seitenfenster erhält, um maximal geöffnet werden zu können. Hinter den Sitzen schwingt die Linie des Fließheck-Dach nach unten, welches eine geräumige Ladefläche überdeckt, die auch große Sportgeräte und Dinge aufnehmen kann.
Cadillac Ciel: Westcoast-Cruiser Der Ciel, ein offener Viersitzer, ist die moderne Interpretation der grandiosen Cadillac-Cabriolet-Tradition - ein Hymnus an das Autofahren unter freiem Himmel. Geräumig und elegant, bewegt sich der offene Amerikaner an der Spitze der Luxusklasse. Er wird von einem 425 PS starken 3,6-Liter-V6-Biturbo mit Benzin-Direkteinspritzung angetrieben, ergänzt durch ein Hybrid-System mit Lithium-Ionen-Batterie. Vier gegenläufige Türen öffnen den Zugang zum großzügigen Innenraum, der Verzicht auf eine B-Säule erlaubt den freien Blick nach innen und außen. Die Ästhetik des Außen geht nahtlos in den Innenraum über: Die Lackfarbe mit Namen "Cabernet" und dem Ton eines transparenten Glases Rotwein geht über in die Türverkleidung. Nickel-beschichtete Applikationen schmücken sowohl die Karosserie wie auch den Passagierraum.
e-Opel: Leicht und elektrisch Allenthalben probieren die Autokonzerne neue Mobilitätskonzepte. Renault macht den Zweisitzer Twizy Z.E. serienreif, und Audi propagiert das urban concept, ein gleichfalls 1+1-sitziges Fahrzeug für urbane Ballungsräume. Der Antrieb erfolgt natürlich elektrisch. So auch bei Opel: Auf der IAA zeigen die Rüsselsheimer ein batteriegetriebenes Experimentalfahrzeug mit zwei hintereinanderliegenden Sitzen.
Citroën Tubik: Reiselust Citroëns klassische Transporter TUB und HY sind Charakterköpfe. Aber sie wurden nicht für den Personentransport gebaut: Dünne Metallgestelle mit noch dünneren Kunstlederpolstern waren das Maximum an Komfort, das die alten Herrschaften der zweiten und dritten Reihe gönnten. Obwohl sich die Studie Kubik gerade auf diese Vorfahren beruft, ist der Komfort doch um Einiges besser. Denn: Der exzentrisch gestaltete Kastenwagen ist ein Oberklasse-Van mit Sinn für die lange Reise.
smart fortwo electric drive: Kunststoff-Avantgarde Der fortwo electric drive ist das Beispiel einer Systempartnerschaft zwischen Automobilindustrie und chemischer Industrie, die Zukunft hat. Über die Systemkompetenz bei Antrieb und Fahrzeugproduktion hinaus benötigen künftige Elektrofahrzeuge Know How speziell im Einsatz hochentwickelter Kunststoffe sowie photovoltaischer und elektronischer Systeme. BASF und Smartstudie führen in der Studie ihr Wissen zu den Themen Energieeffizienz, Leichtbau und Temperaturmanagement zusammen und bieten einen experimentellen Blick auf die urbane Elektromobilität der Zukunft. Das Konzeptfahrzeug zeigt sich als eine Mischung aus visionären, teils noch im Laborstadium befindlichen Materialien sowie Technologien, die Chancen auf eine Serieneinführung haben.
Lister Monzanapolis: Kampf der Welten Brian Lister tritt in den frühen 1950er Jahren als Schöpfer von Sportwagen auf den Plan. Seine Konstruktionen - mit Bristol,- Jaguar- und Chevrolet-Technik - konkurrieren mit Jaguar und Aston-Martin auf den Rennplätzen. Für die "500 Miglia di Monza" konstruiert der Brite einen Monoposto - der einzige, der jemals speziell für das "Rennen der zwei Welten" entwickelt wird.
Chevrolet Miray Concept: Korea-Roadster Nach den - zugegeben - erfolgreichen Brot- und Butterautos, die General Motors koreanische Chevrolet-Division auf Wachstumskurs gebracht haben, ist jetzt die Zeit für Spektakuläres. Das Miray Roadster-Concept, mit einer Optik im Stil eines Tarnkappen-Kampfjets, zeigt Ungewohntes. Der bislang einzige sportliche Versuch der Asiaten war der Daewoo Speedster, hinter dem sich der Opel Speedster verbirgt, und bei dem auf die Technik des Lotus Elise zurückgegriffen wurde. Der Miray, ähnlich radikal, ist dagegen ein Eigengewächs, der mittel einer Kombination aus Benzin- und Elektromotoren angetrieben wird.
Hispano Suiza Xenia: Aeronaut Ab 1914 baute der spanisch-französische Automobilhersteller Flugmotoren, die technisch innovativ sind. So haben die Triebwerke eine obenliegende Nockenwelle - zu jener Zeit ein echtes technisches Novum und für die französische Regierung von so großem Interesse, dass 1916 ein Zweigwerk in der Nähe von Paris errichtet wird. Das erste Auto, das von den Erfahrungen des Flugzeugbaus profitiert, ist der H6. Alle Versionen dieses Typs sind mit einem Aluminium-Reihensechszylinder auf einem Leiterrahmen versehen. Der "Dubonnet Xenia" geht auf den Rennfahrer und Konstrukteur André Dubonnet zurück, der die Karosserie von dem gebürtigen Ukrainer Jaques Saoutchik und dem französischen Aerodynamiker Jean Andreau entwickeln läßt.
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